Ken Follett – Eisfieber

Mein erstes Buch von Ken Follett. Wenn man beim durchstöbern der Regale immer wieder auf den gleichen Namen trifft, muss derjenige ja irgendetwas gut machen.

Es geht um einen Virus der aus einem Forschungslabor entwendet wird. Wir begleiten sowohl die Diebe auf der Flucht wie auch die Polizei auf der Suche. Beide Seiten werden durch einen Eissturm behindert.

Ken Follett lässt sich viel Zeit mit der Beschreibung der Figuren und beginnt die Handlung mit einer Geschichte die zwar sehr spannend ist danach aber sehr schnell in den Hintergrund gerät.

Die Figuren sind sehr detailliert erklärt. Gegen Ende treffen diese mit ihren verschiedenen Mentalitäten in einem Landhaus aufeinander. Der Autor verzichtet auf Heroismus und lässt seine Protagonisten der Situation angepasst handeln.

Das Buch lebt von den Figuren, die Handlung ist stellenweise recht spannend.

7 von 10 Punkten.

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